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Süddeutsche Zeitung:
"Der Isar Sinatra beherrscht mehr als den swingenden Crooner. Das bewies er mit seinem fulminaten Auftritt in der Unterfahrt."

Bayerischer Rundfunk:
"Wenn Begeisterung und Leidenschaft, wenn Neugierde und Engagement, wenn Tradition und Innovation, wenn Kunst und Können auf höchstem Niveau verschmelzen - und alles im Konglomerat mit Jazz - dann trägt es den Namen des deutschen Sängers Philipp Weiss."

Music Manual:
"Es sind nicht nur die verführerischen Kralls, Stones und Jones auch Cullums, Cincottis, die für Lichtblicke im gerumpften Musikmarkt sorgen. Hier kommt ein Riesentalent aus München."

Jazzzeitung:
"...so etwas wie ihn, also einen klassischen Crooner, gab es hierzulande eigentlich noch nicht."

Südwestpresse Ulm:
"Philipp Weiss wird zu den vielversprechensten Talenten in der Jazzszene gezählt."

Allgäuer Zeitung:
" Eine Stimme, die wärmt."

Wiesbadener Kurier:
"Mit Anfang dreißig ist Weiss ein Perfektionist, der auch noch der kleinsten stimmlichen Nuance Gewicht verleihen will. Als virtuoser Solist des Jazz, beherrschter er auch den sogenannten Scat-Gesang. Er improvisiert Silben und Laute als rhythmische und ausdrucksvolle Nachahmung eines Instruments. Seine Songs sind gefühlvoll."

Potsdamer Neuste Nachrichten:
"Seine Stimme ist warm und weich, manchmal klingt die Zerbrechlichkeit eines Chet Baker an. Dann wieder lässt er sie aufsteigen, kraftvoll und rau, wie bei seinem großen Vorbild Tony Bennett. Doch der größte Trumpf seiner Stimme ist ihre Natürlichkeit."

Jazzpodium:
"Lebt für die Wahrhaftigkeit des Gesangs"

Mittelbayerische Zeitung:
"Perfect: Philipp Weiss"

Fürstenfelder Tagesblatt:
"Stimmgewaltiger Jazz-Interpret überzeugt"

Jazzthetik:
"German Crooner". Männliche Jazzsänger sind über den Klamauk hinaus hierzulande schwer zu instalieren. Krug, Ramsey, Juhnke? Roger Pabst in Berlin und Roger Cicero in Hamburg fräsen die Spur des Sinatra gewandt noch ein bisschen breiter. Aber ein richtiger Crooner? No way! Der Münchner Philipp Weiss schickt sich an die Lücke zu füllen."

FAZ:
"...eine feine Balance zwischen nie weinerlichem Sentiment, leichtem Swing und Verliebtheit in vokale Nuancen machen ihn zu einem Entertainer, der als Gegenstück zu Nora Jones mindestens den gleichen Erfolg haben müßte."

Leipziger Volkszeitung:
"Deutschland hat einen richtigen Jazzsänger"

Werner Matrisch:
"...ein Balladensänger „par exellence"! "

3SAT:"Vergleiche mit Künstlern wie Tony Bennett liegen nahe, gehen aber in die Irre. Man erkennt Weiss als einen überraschend originellen und eigenständigen Interpreten, der niemals zu einem stilistischen Chamäleon wird oder die emotionale Wärme und die Expressivität der Stücke opfert. Ausgeprägt selbstbewusst, passt er alle Songvorlagen ohne Substanzverlust in sein Interpretationsschema ein. Die Präsentation des klassischen Jazz-Repertoire ist die Stärke des Münchners, ihm Neues abzugewinnen, das ist sein beachtliches Talent. Alte und bewährte Schläuche füllt der Sänger sorgfältig und souverän zugleich mit neuem Wein.Getreu der Goethe-Forderung "Liebe sei vor allen Dingen / Unser Thema, wenn wir singen" swingt Philipp durch das Thema Liebe.

RONDO:"Keine Frage: Mit Philipp Weiss hat Deutschland jetzt endgültig einen Jazzsänger, der schmucken Jung-Croonern wie Michael Bublé oder Peter Cincotti problemlos das Whiskeyglas reichen kann."

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